Pottsalat aus Essen: Gesunde Salate und Bowls klimaneutral hergestellt

Pottsalat, ein Start-up aus Essen, veröffentlicht als erster Lieferdienst in Deutschland CO2-Fußabdruck und Wasserverbrauch seiner ProdukteNicht nur grün auf dem Teller: Essen mit gutem Gewissen

Pottsalat: Der Lieferservice für frische Salate und Bowls in Essen und Dortmund will Klimaneutralität bis zum Jahresende erzielen

(hogamagazin) Grünen Salat – im doppelten Sinne – gibt es bei Pottsalat.de. Der auf gesunde Salate und Bowls spezialisierte Lieferdienst aus Essen ist der erste Lieferservice Deutschlands, der den CO2-Fußabdruck und den Wasserverbrauchswert einer jeden Speise auf seiner Bestell-Webseite veröffentlicht. Seit Montag dieser Woche wird der Fußabdruck für Umwelt und Klima transparent und nachvollziehbar auf der Webseite des Unternehmens abgebildet. Die Kunden erfahren nun ganz genau, wie umweltfreundlich ihr Mittagessen ist.

„Mit den Werten zum ökologischen Fußabdruck aller unserer Produkte und Zutaten geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, bei der Auswahl der Mahlzeit eine nachhaltige Entscheidung zu treffen“, sagt Mitgründer Ben Küstner. „Wir stehen für gesundes und nachhaltiges Essen, daher war dies der nächste logische Schritt für uns.“ Für die exakte Ermittlung der Ökobilanz seiner Speisen arbeitet Pottsalat mit der Organisation „Eaternity“ zusammen, die auf die Berechnung des ökologischen Fußabdrucks in der Lebensmittelindustrie spezialisiert ist.

Pottsalat Essen: Umweltauswirkungen transparent gemacht
Pottsalat Essen: Umweltauswirkungen transparent gemachtmaneutralität bis Ende 2021

Start-Up Pottsalat strebt bis Ende 2021 Klimaneutralität an

Das Besondere: Diese Transparenz beim Umwelt- und Klimaschutz gibt es nicht nur bei den klassischen À-la-Carte-Gerichten. Auch wenn der Kunde sich seinen persönlichen Lieblingssalat oder eine Bowl zusammenstellt, läuft der CO2-Rechner im Hintergrund mit und ermittelt die individuelle Kohlenstoffdioxid- und Wasserbilanz der Mahlzeit.

„Wir sehen uns in Sachen Nachhaltigkeit als Branchenvorreiter und streben daher bis zum Ende dieses Jahres die Klimaneutralität für Pottsalat insgesamt an“, führt Ben Küstner aus. „Unsere E-Bike-Flotte für die Lieferwege legt den Grundstein dafür, und mit dem CO2- und Wasserrechner können unsere Kunden nun noch bewusster wählen, ob Avocado, Hähnchen oder Falafel in den Salat oder die Bowl kommen sollen.“

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Fleischalternativen auch in Deutschland immer beliebter

Die Zeiten, in denen Umweltschutz das Flair von schwer verdaulicher Körnerkost anhaftete, sind vorbei. Den Trend hin zu gesunden und zugleich nachhaltigen Produkten spürt auch das Gründerteam von Pottsalat: „Wir stellen schon länger fest, dass Fleischalternativen als leckere Zutat in Salaten und Bowls zunehmend beliebter werden bei unseren Kunden“, berichtet Pia Gerigk, die bei dem Essener Start-up federführend für die Logistik zuständig ist.

„Dass gerade Rindfleisch eine sehr negative Klimabilanz hat, ist kein Geheimnis. Roastbeef zum Beispiel haben wir daher schon vor Monaten von der Karte genommen“, ergänzt Mitgründerin Alexandra Künne. Mit Schritten wie diesen nähert sich Pottsalat seinem Ziel, bis Ende 2021 vollkommen klimaneutral zu wirtschaften.

Für ihre Bowls und Salate aus nachhaltigen, regionalen Produkten verwendet Pottsalat ausschließlich ökologische und recyclebare Verpackungen, die zudem CO2-frei mit Fahrrädern, E-Bikes und E-Rollern in Essen und Dortmund ausgeliefert werden.

Quelle und Bilder: Pottsalat, 03.08.2021

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Über den Autor: Marco -

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