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Grundsteinlegung für das neue Dorint Hotel Weitblick Wien

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Ein Vorzeigeprojekt, dass neue Maßstäbe setzen wird – mit Stolz und voller Vorfreude wurde die offizielle Grundsteinlegung gefeiert (v.r.n.l.): Dorint Aufsichtsratschef Dirk Iserlohe, Dorint COO Stefanie Brandes und Erwin Größ, Geschäftsführer STRABAG Real Estate Österreich. (© Katharina Schiffl)
Grundsteinlegung für ein Vorzeigeprojekt mit neuen Maßstäben: Dirk Iserlohe, Stefanie Brandes und Erwin Größ feierten den offiziellen Start. Bild: Katharina Schiffl
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Ein neues Wahrzeichen entsteht in der österreichischen Hauptstadt

Mit einem feierlichen Akt wurde Ende September der Grundstein für ein Bauwerk gelegt, das schon jetzt als künftiges Wahrzeichen gilt. Im zweiten Wiener Bezirk, eingebettet in das dynamisch wachsende Entwicklungsquartier viertel zwei, entsteht das Dorint Hotel Weitblick Wien. Strategisch positioniert zwischen Messegelände und Ernst-Happel-Stadion sowie in direkter Nähe zur Wirtschaftsuniversität, zur historischen Trabrennbahn und zur Donau, wird das Projekt nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein bedeutender Motor für die Wiener Hotellerie.

Das Bauvorhaben, das als Mixed-Use-Gebäude mit insgesamt 35 Etagen konzipiert ist, fällt schon jetzt durch seine markante Glasfassade auf. Geplant ist ein 120 Meter hohes Hochhaus, das die Skyline der Stadt sichtbar prägen wird. Die offizielle Grundsteinlegung erfolgte am 29. September 2025. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen, die feierliche Eröffnung des Hotels im ersten Quartal 2029.

Rückkehr von Dorint nach Wien

Die Dorint Hotelgruppe mit Sitz in Köln markiert mit diesem Neubau ihre Rückkehr in die österreichische Hauptstadt. Für Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der traditionsreichen Gruppe, ist das Projekt ein entscheidender Schritt in der langfristigen Expansionsstrategie. Er bezeichnete das Dorint Hotel Weitblick Wien bei der Feier als Meilenstein, der die Präsenz der Marke in der DACH-Region nachhaltig stärken werde. Besonders betonte Iserlohe die enge Zusammenarbeit mit der Projektpartnerin STRABAG Real Estate Österreich. Unter der Leitung von Geschäftsführer Erwin Größ setzt das Unternehmen den komplexen Bau um. Hand in Hand arbeiten beide Partner an einem Projekt, das sowohl in architektonischer als auch in städtebaulicher Hinsicht Strahlkraft entfalten soll.

Eckdaten zum Neubau

Die Bauarbeiten begannen planmäßig im Januar 2025. Erste vorbereitende Gründungsarbeiten waren bereits kurz nach Bekanntgabe des Projekts sichtbar. Mit einer Gesamtfläche von rund 55.000 Quadratmetern zählt das Gebäude zu den größten Bauvorhaben in diesem Stadtgebiet. Das Dorint Hotel Weitblick Wien selbst wird sich über mehrere Ebenen erstrecken, darunter die Untergeschosse eins und zwei, das Erdgeschoss sowie die Etagen eins bis zehn. Auf insgesamt 298 Zimmern, darunter 28 Long Stay Einheiten mit Kitchenette, wird Gästen aus aller Welt ein modernes Zuhause auf Zeit geboten. Ergänzt wird das Angebot durch ein All Day Dining Restaurant, eine stilvolle Kaffeebar, einen Shop Bereich und großzügige Veranstaltungsflächen. Besonderes Highlight ist die Rooftop Bar in der 35. Etage. Mit einer rund 700 Quadratmeter großen Terrasse und einem Rundumblick über die Donau, den Kahlenberg, den Prater und die Wiener Innenstadt verspricht sie ein Anziehungspunkt für Gäste und Einheimische gleichermaßen zu werden.

Bedeutung für Wien

Für STRABAG Real Estate Österreich ist der Bau ebenfalls ein Prestigeprojekt. Geschäftsführer Erwin Größ unterstrich, dass ein Hochhaus dieser Dimension auch für ein erfahrenes Unternehmen keine Routine darstelle. Besonders die exzellente Lage im urbanen Umfeld Wiens mache den Weitblick zu einem Projekt mit außergewöhnlichem Charakter. Das Dorint Hotel Weitblick Wien wird durch seine Architektur, sein Design und sein modernes Ambiente zu einer neuen Top Adresse der Stadt. Es wird zum Flaggschiff für die Dorint Hotelgruppe und soll sowohl Geschäftsreisende als auch Privaturlauber ansprechen.

Nachhaltigkeit als Leitgedanke

Schon in der Planungsphase wurde großer Wert auf ökologische und ressourcenschonende Bauweisen gelegt. Smarte Technologien sollen im Betrieb für Energieeffizienz sorgen und gleichzeitig den Gästen höchsten Komfort bieten. Für Dorint COO Stefanie Brandes ist dieses Engagement Ausdruck des Selbstverständnisses der Gruppe. Sie bezeichnete das Projekt als Vorzeigevorhaben, das neue Maßstäbe im Hinblick auf Nachhaltigkeit setzen werde. Brandes zeigte sich zudem überzeugt, dass das neue Hotel zu einer zentralen Anlaufstelle für Wien Reisende wird. Egal ob für internationale Geschäftsreisende, für Kongressteilnehmer oder für Städtereisende, die Wien privat entdecken möchten – das Dorint Hotel Weitblick Wien soll die Vielfalt der Metropole widerspiegeln und für jeden Anspruch das passende Angebot bereithalten.

Wien als Hotspot für internationale Gäste

Die Wahl des Standorts im zweiten Bezirk ist bewusst gefallen. Das Areal viertel zwei hat sich in den vergangenen Jahren zu einem urbanen Quartier entwickelt, das moderne Architektur, kulturelle Vielfalt und eine hervorragende Infrastruktur verbindet. Mit der Nähe zur Messe Wien, zur Donau, zum Prater und zur Wirtschaftsuniversität verfügt das Dorint Hotel Weitblick Wien über ein Einzugsgebiet, das sowohl touristisch als auch wirtschaftlich höchst attraktiv ist. Zudem liegt das Hotel nur wenige Minuten von zentralen Verkehrsknotenpunkten entfernt, sodass Gäste die Innenstadt ebenso schnell erreichen wie den Flughafen. Diese strategische Lage ist ein wesentlicher Faktor für die internationale Ausrichtung des Projekts.

Architektur mit Signalwirkung

Mit einer Höhe von 120 Metern gehört das neue Gebäude zu den markantesten Bauwerken Wiens. Die auffällige Glasfassade symbolisiert Transparenz und Modernität. Im Zusammenspiel mit der funktionalen Raumaufteilung und den großzügigen Gemeinschaftsflächen entsteht ein Haus, das in seiner Gesamtheit mehr ist als ein Hotel. Es ist ein Ort der Begegnung, ein Platz für Veranstaltungen und ein Erlebnisraum, der Wien einen zusätzlichen Akzent verleiht. Die Rooftop Bar wird zweifellos zu einem der spektakulärsten Aussichtspunkte der Stadt. Schon jetzt gilt sie als künftiger Magnet für Besucher, die Wien aus der Vogelperspektive erleben möchten.

Stärkung der Marke Dorint

Die Grundsteinlegung in Wien ist auch Teil einer umfassenderen Strategie der Dorint Hotelgruppe. Mit mittlerweile rund 60 Häusern, davon sechs in der Schweiz und zwei in Österreich, hat sich das Unternehmen als feste Größe in der europäischen Hotellerie etabliert. Im September 2024 feierte die Marke Dorint Hotels and Resorts ihr 65 jähriges Bestehen. Diese Tradition verbindet sich im neuen Wiener Projekt mit Innovationskraft und zukunftsorientiertem Denken. Für die Gruppe ist der Weitblick Wien ein Symbol für Beständigkeit und Aufbruch zugleich.

Zukunftsperspektiven

Bis zur geplanten Eröffnung im ersten Quartal 2029 liegt noch ein intensiver Weg vor allen Beteiligten. Doch die Grundsteinlegung hat gezeigt, mit welcher Entschlossenheit und Begeisterung das Projekt verfolgt wird. Das Dorint Hotel Weitblick Wien wird die Hotellandschaft der Stadt bereichern, Arbeitsplätze schaffen und internationale Gäste anziehen. Durch die Kombination aus Lage, Architektur, nachhaltigem Konzept und innovativem Angebot verspricht das Projekt ein voller Erfolg zu werden. Für Wien bedeutet das neue Hotel eine weitere Stärkung als Destination im internationalen Tourismus. Für Dorint markiert es einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

Über die Dorint Hotelgruppe

Die Dorint Hotelgruppe zählt zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Mit Sitz in Köln betreibt das Unternehmen unter den Marken Dorint Hotels and Resorts, Hommage Luxury Hotels Collection und Essential by Dorint derzeit rund 60 Häuser. In diesen Betrieben sind etwa 3.800 Mitarbeiter tätig. Dorint ist bekannt für seine Mischung aus Tradition und Moderne, aus Serviceorientierung und Innovationsgeist. Das neue Hotel in Wien fügt sich nahtlos in diese Philosophie ein und setzt einen weiteren Akzent im internationalen Portfolio.

Quelle: Dorint, 02.10.2025
Bild. Katharina Schiffl

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