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Generationswechsel bei Schneider Weisse

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Generationswechsel bei Schneider Weisse: Georg VII. Schneider wird neuer Bräu und präsentiert Weissbier der nächsten Generation. Bild: Norbert-Guentner
Generationswechsel bei Schneider Weisse: Georg VII. Schneider wird neuer Bräu und präsentiert Weissbier der nächsten Generation. Bild: Norbert-Guentner
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Georg VII. Schneider übernimmt das Brauhaus

Die traditionsreiche Weißbierbrauerei Schneider Weisse vollzieht einen bedeutenden Generationswechsel: Georg VI. Schneider übergibt die Leitung an seinen Sohn Georg VII. Schneider. Dieser Schritt markiert nicht nur einen Wechsel in der Führung, sondern auch eine Neuausrichtung im Sortiment. Mit der Einführung des neuen Hefeweissbiers naturtrüb setzt die siebte Generation ein Zeichen für Innovation und Qualität.

Neues Hefeweissbier naturtrüb: Ein frischer Wind im Sortiment

Das Hefeweissbier naturtrüb ersetzt die bisherige Helle Weisse (TAP 1) und positioniert sich bewusst außerhalb der etablierten Spezialitäten- und TAP-Reihe. Mit einem goldgelben, frischen und spritzigen Charakter spricht es sowohl Weissbier-Neulinge als auch langjährige Genießer an. Die Verwendung hochwertiger, regionaler Rohstoffe und die traditionelle Bayerische Edelreifung garantieren ein authentisches Geschmackserlebnis.

Verpackung im modernen Design: Tradition trifft Zeitgeist

Optisch unterstreicht das neue Weissbier den Wandel: Die traditionsreiche Euro-Flasche trifft auf ein klar gestaltetes Etikett, das die Verbundenheit zum Standort Kelheim mit der stilisierten Befreiungshalle zeigt. „Keine andere Flasche steht für bayerisches Bier wie diese“, so Georg VII. Schneider. „Sie symbolisiert genau das, was ich mir für unsere Marke wünsche: Die Verbindung von Tradition und Zeitgeist.“

Georg VII. Schneider: Ein Blick in die Zukunft

Bevor Georg VII. Schneider zum neuen Bräu ernannt wurde, war er seit Dezember 2022 bereits Mitglied des Geschäftsleitungskreises. Der 29-Jährige strukturierte den IT-Bereich neu, führte ein neues Warenwirtschaftssystem ein und stellte damit bereits die Weichen für die Zukunft. Mit einem Master in Finanzwesen und als diplomierter Braumeister bringt er frische Impulse in die traditionsreiche Familienbrauerei.

Georg VI. Schneider: Ein Erbe der Innovation

Georg VI. Schneider prägte die Brauerei über ein Vierteljahrhundert hinweg und führte sie mit Weitsicht in das moderne Zeitalter. Unter seiner Leitung wurde die Traditionsmarke Schneider Weisse international gestärkt, innovative Spezialitätenbiere eingeführt und der Fokus auf nachhaltige Brauverfahren intensiviert. Nun war es für Georg VI. Schneider der richtige Moment, das Zepter an seinen Sohn zu übergeben.

Deutschlandweite Aktion: Schneider Weisse lädt ein zum Mitfeiern

Anlässlich der Staffelstab-Übergabe begleitet Schneider Weisse den Führungswechsel mit einer deutschlandweiten Aktion: Die ersten 10.000 verkauften Flaschen des Hefeweissbier naturtrüb gehen auf die Brauerei. Käufer erhalten beim Upload ihres Kassenbons den Kaufpreis zurück. Außerdem sind in Gastronomie und Handel weitere Promotions geplant, die das neue Produkt erlebbar machen.

Über die Schneider Weisse G. Schneider & Sohn GmbH

Schneider Weisse wurde 1872 in München gegründet und befindet sich nun in siebter Generation in Familienbesitz. Mit nur vier Zutaten, Pioniergeist und einer generationenübergreifenden Überzeugung für den richtigen Geschmack und der Vielseitigkeit des Weizenmalzes braut Schneider Weisse seit über 150 Jahren feinstes Weißbier streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot. Inzwischen vertreibt die Familienbrauerei unter der Führung von Georg VII. Schneider insgesamt elf verschiedene Weißbierspezialitäten – vom unverkennbaren Schneider Weisse Original bis zum kräftigen Aventinus-Weizen-Doppelbock. Dabei immer im Fokus: Das Bestreben, möglichst viele Menschen mit einzigartigen und mitunter außergewöhnlichen Geschmacksprofilen zu echten Liebhabern zu machen.

Quelle: Wilde & Partner, 23.04.2025
Bild: Schneider Weisse/ Norbert-Guentner

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